neiss_mediation_familienin der familienmediation geht es oft ans eingemachte.

miteinander geht es oft nicht mehr, alte muster verhindern guten kontakt.
die oft schmerzvolle vergangenheit überlagert die gegenwart,
sodass gespräche über die zukunft schnell in der sackgasse landen.

intensive, oft schwierige geschichten fordern sämtliche beteiligte, auch den mediator.
aber sie bergen nicht selten echte chancen.
das mag ich.

wollen sie

eine neue basis im leben miteinander finden,
sich gut trennen,
den kontakt bezüglich der kinder auf ordentliche beine stellen,
nach jahren des eingefahrenen hick-hack noch einmal versuchen, ob sie nicht doch lebbare vereinbarungen finden und halten können,

dann ist familienmediation sicher eine gute option.

gemeinsam klären wir zunächst in einem erstgespräch, was mediation von ihrer seite verlangt, um zielführend zu sein und was sie von mir erwarten können.
dann legen wir los. gezielt. planbar in aufwand und kosten. strukturiert.

sollte das familiengericht ihnen ein erstgespräch über mediation gem. § 107 abs. 3 z 2 außstrg angeordnet haben, führe ich dies ebenfalls gerne mit ihnen.
und bestätige das.

vielleicht ergibt sich daraus für sie aber auch mehr…